Publikationen

Fläche wird Bild
Erschienen im Kerber Verlag, März 2018
m nunmehr dritten Jahr des Jubiläumsprojektes, analysiert die Franz Radziwill Gesellschaft ein weiteres formales Gestaltungsprinzip, dass sich in den Bildern des Malers immer wieder findet: der Einsatz von Fläche. 21 farbige Abbildungen der ausgestellten Bilder zeigen Radziwills unterschiedlichen Einsatz von Flächen. Die bewussten zweidimensionalen Darstellungen im Frühwerk, aber auch seine spätere exakte Malweise von Ziegeln, Holz, Glas und Metallen sind Beispiele für dieses Stilmittel. Der Katalog enthält drei Textbeiträge von Birgit Denizel, Kay Heyer und Jürgen Weichardt.

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Die Palette des Malers
Erschienen im Kerber Verlag, März 2017

Der zweite Katalog des Jubiläumsbandes befasst sich mit dem Gestaltungsmittel Farbe. 24 ausgewählte Werke, die alle farbig im Katalog abgebildet sind, aus allen Schaffensphasen verdeutlichen Radziwills Einsatz von ungemischten Komplementärfarben.  Drei Fachbeiträgen von Janina Dahlmann, Rainer Stamm und Birgit Denizel befassen sich mit diesem Thema, u.a. im Zusammenhang zur Brücke-Malerei.
Ergänzend dazu gibt es einen Textbeitrag von Meike Hoffmann, der auf die Verbindung des Malers zum Hamburger Kunsthändler Hildebrand Gurlitt eingeht. Dieser hatte Radziwills Kunst während des NS-Regimes verteidigt.

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Schneeweiß, Nachtschwarz
Erschienen im Kerber Verlag, März 2016

Der Auftaktkatalog zum Jubiläumsprojekt anlässlich des 125. Geburtstags von Franz Radziwill im Jahr 2020 behandelt das erste von fünf formalen Gestaltungsmitteln der Malerei: Kontraste. Schwarz und Weiß spielen in Radziwills Gesamtwerk eine zentrale Rolle, worauf die Textbeiträge von Birgit Denizel und Barbara Alms eingehen. Ergänzend dazu geht Prof. Dr. Gerd Presler in seinem Textbeitrag auf Radziwills Arbeiten der Druckgrafik ein. Der Katalog enthält 20 farbigen Abbildungen, die das Thema verdeutlichen.

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Der Kosmos kann zerstört werden, der Himmel Nicht
Erschienen im Isensee Verlag, März 2015
Nach den traumatischen Erfahrungen zweier Weltkriege und dem Tod seiner ersten Frau, widmet sich Radziwill in seiner späten Schaffensphase verstärkt religiösen Themen zu. Phantastische Himmelskörper, Engel und schleierhafte Wesen erscheinen in seinen Bildern. Textbeiträge von Birgit Denizel, Hans Werner Dannowski, Prof. Dr. Gerd Presler und Joachim Ringleben erkunden diesen bislang unbehandelten Aspekt in Radziwills Lebenswerk. Eine Kurzbiografie und ein Gespräch zwischen Konstanze Radziwill und Berend Wellmann runden das Thema ab. Außerdem enthält der Katalog 20 farbige Abbildungen.

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Die Halbinsel der Seligen
Erschienen im Isensee Verlag, März 2014
In den Jahren 2013 und 2014 widmete sich die Franz Radziwill Gesellschaft einem Thema, das sowohl das künstlerische Werk des Malers maßgeblich bestimmte als auch sein gesellschaftliches und politisches Engagement prägte. Für Franz Radziwill war die ihn umgebende Natur eine Quelle der Inspiration, aber er erkannte auch die Gefahren, die im respektlosen Umgang der Menschen mit ihr lag.
Texte von Birgit Denizel, Silke Puschmann und Joachim Tautz beleuchten Radziwills Verhältnis zur Natur und die Bedeutung, die sie für ihn hatte. Ergänzt werden die Beiträge von einem Interview mit der Tochter des Malers, die Erinnerungen an Ihren Vater und die Zeit Ihrer Kindheit in Dangast teilt. Der Katalog enthält 72 farbige Abbildungen, die innerhalb zweier Jahresausstellungen im Haus gezeigt wurden (2013 „In der Nähe des Paradieses“, 2014 „Die Halbinsel der Seligen“)

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Entdeckungen
Erschienen im Isensee Verlag, März 2012
Der Katalog zum 25jährigen Bestehen des Künstlerhauses bietet mit Textbeiträgen von Ekkehard Seeber, Wilfried Seeba und einem Interview mit der Tochter des Malers Konstanze Radziwill und dem Gründungsvorsitzenden der Gesellschaft Dr. Dr. Ummo Francksen einen umfassenden Einblick in die Entstehung und Entwicklung des Künstlerhauses sowie die Gründung der Franz Radziwill Gesellschaft . In der damaligen Ausstellung wurden im Haus erstmals fast ausschließlich Werke aus privatem Besitz gezeigt, die bis dato noch nie öffentlich zu sehen waren. Durch umfangreiche Recherchen konnten sogar als verschollen angesehene Werke aufgefunden werden.
Der Katalog enthält außerdem eine übersichtlich Chronik der vergangenen 25 Jahre (1987 – 2012) und 40 farbige Abbildungen der damals ausgestellten Werke.

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