Willkommen bei Franz Radziwill

Der Maler Franz Radziwill (1895–1983) ist international für seine beeindruckenden Landschaftsbilder bekannt. Sein Wohn- und Arbeitshaus in Dangast zählt heute zu den wenigen Künstlerhäusern, die im Originalzustand erhalten sind. Heute können Sie durch wechselnde Ausstellungen Radziwills Bilder am Ort ihrer Entstehung erleben. Die aktuelle Ausstellung "Familie. Freunde. Fremde." zeigt erstmals seine Porträts und Figurenbilder. – Zu Ihrem Schutz und dem unserer Mitarbeitenden gilt im Franz Radziwill Haus weiterhin die Maskenpflicht. Ein G-Nachweis (Geimpft/Genese/Getestet) ist derzeit nur bei Veranstaltungen notwendig.

Franz Radziwill Biografie

Am 6.2.1895 wird Franz Radziwill als erstes von sieben Kindern...

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Das Künstlerhaus

Das Franz Radziwill Haus ist eines der wenigen Künstlerhäuser...

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Einladung zur öffentliche Führung durch die Ausstellung am 04. Dezember um 11.30 Uhr

Ein letztes Mal in diesem Jahr lädt die Franz Radziwill Gesellschaft am kommenden Sonntag die Besucher zu einem Rundgang durch die aktuelle Ausstellung im Franz Radziwill Künstlerhaus ein. Unter den über 40 Ölbildern, Aquarellen und Zeichnungen der Ausstellung, steht diesen Monat wieder ein Bild im besonderen Fokus: Mit fast 50 cm Höhe zählt das Blatt

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Adventsmatinee – Beethoven und Poulenc, Konzert von Wilhelm Hofmann (Klavier) und André Saad (Violoncello)

am 27.11.2022 im Franz Radziwill Haus Zwischen Weihnachtsmelodie und skurriler Wirkung: Am ersten Adventssonntag bringt ein Konzert von Klavier und Cello besondere Stimmungen ins Franz Radziwill Haus. Das erste Stück werden viele im Publikum gleich als das Adventslied „Tochter Zion, freue dich“ erkennen. Dabei wurde der Text über die Geburt Jesu erst etwa 80 Jahre

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Öffentliche Führung am 06.11.2022, 11.30 Uhr

Wir laden Sie herzlich ein zur kommenden öffentlichen Führung durch die aktuelle Ausstellung „Familie. Freunde. Fremde.“ im Franz Radziwill Haus am Sonntag, 6. November um 11.30 Uhr Als „Bild des Monats“ betrachten wir dieses Mal den Mann mit rotem Schlips von 1970: Bis heute sind Hochformate üblich für Porträts – aber eine so schmale Leinwand

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